PPS steht für Programmable Power Supply. Es handelt sich um eine Erweiterung von Power Delivery, mit der die Ladeleistung in sehr kleinen Schritten angepasst werden kann.
Was ist der Vorteil?
Bei herkömmlichem Power Delivery springt das Ladegerät zwischen festen Stufen, zum Beispiel von 9 auf 12 Volt. Mit PPS kann es fließend dazwischen regulieren, genau auf das, was der Akku in diesem Moment benötigt.
Das Ergebnis: weniger Wärme. Und Wärme ist die Hauptursache für Akkuverschleiß. PPS ist also nicht unbedingt schneller, sondern schonender.
Für wen ist es relevant?
Vor allem für Samsung. Um die höchste Ladegeschwindigkeit vieler Galaxy-Geräte zu erreichen, wie zum Beispiel 25 oder 45 Watt, benötigen Sie ein Ladegerät mit PPS. Ohne PPS bleiben Sie auf einem niedrigeren Niveau stecken, auch wenn Ihr Ladegerät eigentlich leistungsstark genug wäre.
Für ein iPhone macht PPS keinen Unterschied. Es lädt über normales Power Delivery.
Wie erkennt man es?
Auf der Verpackung oder dem Gehäuse ist PPS vermerkt, oft mit einem Spannungsbereich wie 3,3V-11V. Fehlt dieser, verfügt das Ladegerät nicht darüber.
Wenn Sie ein Ladegerät für ein Galaxy suchen, schauen Sie sich unsere Samsung-Ladegeräte oder die USB-C-Schnellladegeräte mit PPS an.