Eine Powerbank ist nur so schnell wie das Kabel dazwischen. Zwei Dinge bestimmen, ob es gut funktioniert: die Länge und die Leistung.
Kurz ist besser
Unterwegs befinden sich Powerbank und Telefon zusammen in deiner Tasche oder Jackentasche. Ein ein Meter langes Kabel wickelt sich dort um alles Mögliche. Ein 30-Zentimeter-Kabel ist genau richtig und bleibt kompakt.
Wenn du es ganz einfach halten willst, entscheide dich für eine Powerbank mit integriertem Kabel. Dann kannst du es nicht vergessen.
Achte auf die Laderichtung
Eine Powerbank erfüllt zwei Aufgaben, und damit sind unterschiedliche Anforderungen verbunden.
Die Powerbank lädt dein Telefon. Dafür benötigst du ein Kabel, das zum Ausgang der Powerbank und zum Eingang deines Telefons passt. Meistens USB-C auf USB-C.
Die Powerbank lädt sich selbst. Hier passieren oft Fehler. Große Powerbanks benötigen viel Energie. Mit einem langsamen Kabel und einem alten Ladegerät kann ein 20.000-mAh-Modell eine ganze Nacht brauchen. Mit einem USB-C-Schnellladegerät und einem guten Kabel dauert das deutlich kürzer.
Welche Leistung?
Um ein Telefon über die Powerbank zu laden, sind 60 Watt völlig ausreichend. Wenn du die Powerbank auch für einen Laptop verwendest, benötigst du ein Kabel, das für 100 Watt ausgelegt ist. Schau dafür bei den Schnellladekabeln nach.
Kabellos oder mit Kabel?
Eine magnetische Powerbank, die an dein iPhone klickt, ist praktisch, aber beim kabellosen Laden geht mehr Energie als Wärme verloren. Wenn du so viele Ladevorgänge wie möglich aus derselben Kapazität herausholen möchtest, verwende das Kabel.