Rixus Powerbanks

Rixus Powerbanks

Beim Kauf einer Powerbank geht es um drei Fragen: Wie oft möchten Sie aufladen können, wie schnell muss es gehen und möchten Sie ein Kabel mit sich herumtragen oder nicht.

Für die meisten Menschen ist Letzteres der Knackpunkt. Sie haben zwar die Powerbank dabei, aber das Kabel liegt zu Hause. Magnetische Powerbanks lösen dieses Problem: Sie werden an die Rückseite Ihres Telefons geklickt und laden kabellos auf, während Sie unterwegs sind.

Was die Kapazität bedeutet

Die Kapazität wird in mAh angegeben. Ein moderner iPhone-Akku liegt bei etwa 3.500 mAh, eine 5.000-mAh-Powerbank lädt Ihr Gerät also ungefähr einmal vollständig auf. 10.000 mAh reichen für zweimal, 20.000 mAh für vier bis fünf Mal.

Rechnen Sie dabei mit einem gewissen Verlust. Beim kabellosen Laden geht ein Teil der Energie als Wärme verloren, daher liefert eine magnetische 5.000-mAh-Powerbank in der Praxis weniger als eine vollständige Ladung. Das ist normal und gilt für alle Marken.

Mehr Kapazität bedeutet immer mehr Gewicht. Eine 5.000-mAh-Powerbank passt in die Hosentasche; eine 20.000-mAh-Powerbank fühlt sich in der Tasche an wie ein zweites Telefon.

Magnetisch oder mit Kabel

Magnetisch ist am bequemsten: anklicken und fertig, kein Kabel erforderlich. Es lädt jedoch langsamer und mit mehr Energieverlust als kabelgebunden. Funktioniert mit iPhones, die MagSafe unterstützen, oder mit einer Hülle, die einen Magnetring besitzt.

Mit einem USB-C-Kabel lädt es schneller und effizienter und funktioniert mit nahezu jedem Gerät – Telefon, Tablet, Kopfhörer und manchmal sogar einem Laptop. Sie müssen jedoch das entsprechende Kabel dabei haben.

Viele Powerbanks können beides. Dann nutzen Sie die magnetische Funktion für den Komfort und das Kabel, wenn es schnell gehen muss.

Worauf Sie sonst noch achten sollten

Achten Sie auf die Leistung in Watt, nicht nur auf die Kapazität. Das bestimmt, wie schnell geladen wird. 20W reichen für ein iPhone; wenn Sie einen Laptop aufladen möchten, benötigen Sie mehr.

Achten Sie darauf, wie viele Geräte gleichzeitig geladen werden können und welche Anschlüsse vorhanden sind. Prüfen Sie zudem, ob Sie die Powerbank selbst über USB-C aufladen können – das spart ein weiteres Kabel.

Für Flugreisen gilt: Powerbanks müssen ins Handgepäck, nicht ins aufgegebene Gepäck. Die meisten Fluggesellschaften setzen eine Grenze von etwa 100 Wh, was rund 27.000 mAh entspricht. Darunter sind Sie auf der sicheren Seite.

Häufig gestellte Fragen

Wie oft lädt eine Powerbank mein Telefon auf?
Teilen Sie die Kapazität durch die Akkukapazität Ihres Geräts und rechnen Sie mit etwas Verlust. 10.000 mAh reichen in der Regel für zwei vollständige Ladungen.

Funktioniert eine magnetische Powerbank mit einer Hülle?
Ja, sofern diese Hülle einen MagSafe-Magnetring besitzt. Ohne Ring hält sie nicht fest.

Warum lädt kabelloses Laden langsamer als mit einem Kabel?
Beim kabellosen Laden geht ein Teil der Energie als Wärme verloren. Das ist technisch bedingt.

Darf eine Powerbank mit ins Flugzeug?
Ja, ins Handgepäck. Nicht ins aufgegebene Gepäck. Überprüfen Sie die Bestimmungen Ihrer Fluggesellschaft.

Kann ich meine Powerbank und mein Telefon gleichzeitig aufladen?
Bei einigen Modellen ja. Das ist beim jeweiligen Produkt vermerkt.